Falsche Chalets

Ein Buch, ein Begriff. Christian Schwager hat unter diesem Titel ein Buch mit Fotos von Bunkern publiziert, welches schon lange vergriffen und deshalb Kultstatus unter den Bunkerjäger hat. In diesem Buch sind Bunker fotografiert, welche eine besondere Tarnung erhalten haben und heute meist unter Denkmalschutz stehen.

FARGOF

Artillerie-Feuerleitsystem für Festungen

Feldanschlusskasten

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Feldbäckerei

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Feldkanone

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Feldkanonenschild (FK-Schild)

Als FK-Schild ist ein Betonschild für 7,5 cm Feldkanone gemeint (ev. auch 8,4 cm Kanone).

Feldpost

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Feldunterstand

Der Feldunterstand FU88 ist ein Normbau aus Blech, von dem 4500 Exemplare beschafft worden sind.

Fernschreiber

Fernschreibgerät zur Übermittlung einfacher Texte auf Papier weltweit. Auch Schreibtelegraphiergerät 61 (Stg 61) genannt. Texte können auf Lochstreifen gespeichert werden und als Übermittlungsmedium kommt neben Draht auch Funk (Richtrahl und Kurzwelle) in Frage. Die Geschwindigkeit ist weltweit auf 40 Baud (40 Bit/Sek !) normiert.

Fertigbauelement (F-Anlage)

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Festung

Festung ist ein allgemeiner Oberbegriff für einen durch Wehranlagen stark befestigten Ort.[1] Im engeren Sinne bezeichnet Festung in der Neuzeit eine eigenständige, meist stark gegliederte Wehranlage aus starkem Mauerwerk, später auch aus Beton, die dem Schutz gegen feindliche Feuerwaffen (insbesondere Artillerie) bei gleichzeitigem defensivem Feuerwaffeneinsatz durch die Verteidiger dient. Festungen dieser Art wurden seit dem 15. Jahrhundert als Reaktion auf den Einsatz schwerer Pulvergeschütze erbaut und waren bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts üblich. Sie konnten der Grenz- oder Küstensicherung dienen, den Ausgangspunkt einer Offensive bilden und sich zurückziehende Heere aufnehmen. Darüber hinaus wurden manche Festungen als Verwaltungssitz, Gefängnis oder Aufbewahrungsort staatlicher Reserven an Geld oder Edelmetallen genutzt.

Festungsabteilung

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Festungsartillerie

Die Festungsartillerie war vom 19. Jahrhundert bis 2011 ein Kampfmittel der Festungstruppen der Schweizer Armee.

Festungsartillerieabteilung

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Festungsfliegerabwehr

Teilweise hatten die einzelnen Artilleriewerke zugeteilte Flabzüge (20 mm auf Plattformen) oder dann die Brigaden, die in ihrem Raum Flabschutz verteilen konnten. Dieser war aber sehr eingeschränkt und konzentrierte sich beispielsweise auf den Raum Faulensee, wo neben Festungswerken auch mögliche Anflugrouten auf den Flugplatz Interlaken gedeckt werden konnten.

Festungsgebiet

Ein Festungsgebiet gehörte zu den drei grossen Festungsräumen der Schweizer Armee im Reduit- Verteidigungsdispositiv des Zweiten Weltkriegs und fortdauernd während des Kalten Krieges.

Festungsinfanterie

Die Festungsinfanteie mit ihren verschiedenen Funktionen entstand aus den Festungsmitrailleuren (Gotthard-Mitrailleure) und war primär für die Aussenverteidigung von Objekten zuständig.

Festungskampf

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Festungskarten

Weil von den Geschützen der geheimen Schweizer Festungen keine direkte Sichtverbindung zum überwiegenden Teil möglicher Ziele bestand, wurden indirekte Schiessverfahren entwickelt, bei denen die geometrische Beziehung zwischen Geschütz und Ziel anhand genauer Karten ermittelt werden musste. Daraus wurden die sogenannten Schiesselemente berechnet, die beim Richten am Geschütz einzustellen waren, um ein bestimmtes Ziel zu beschiessen.1891 wurde mit der Kartierung von Festungsgebieten begonnen. An den Original-Aufnahmen waren gegen 150 Topographen beteiligt. Sie folgten der Messtischmethode und setzten terrestrische Photogrammetrie (Bildmessung) ein. Im Ersten Weltkrieg konnte das «Vermessungs-Detachement St. Gotthard» dank der inzwischen erfolgten Entwicklung leistungsfähiger Auswertegeräte die Kartierungsleistung unter Einsatz der Stereophotogrammetrie um ein Mehrfaches steigern.

Im Vorfeld des Zweiten Weltkriegs entstand um Sargans das vierte grosse Festungskartenwerk. Bei etwa einem halben Dutzend sogenannter «Grenzwerke» überwog der ausländische Anteil an der zu kartierenden Fläche gegenüber dem schweizerischen deutlich. Als Grundlagen wurden hier neben vorhandenen ausländischen Karten auch Luftbilder verwendet, die von der Landestopographie erst wenige Wochen vor Kriegsausbruch aufgenommen worden waren.

Anfang der 1950er Jahre wurde der Schiesskartendienst der Landestopographie als Folge der sogenannten «Sparexpertise» aufgelöst und die Produktion der Festungskarten, die in jenem Zeitpunkt etwa 7,5% der Landesfläche abdeckten, eingestellt. Somit hatte diese spezielle Phase der schweizerischen Kartographiegeschichte etwa sechseinhalb Jahrzehnte gedauert. Das als «geheim» klassifizierte Kartenmaterial, das von bester Qualität war, wurde erst 2009 entklassifiziert.

Festungspionierformation

Teil der Festungstruppen, welcher für den technischen Einsatz von Sprengobjekten und deren Überwachung sowie Einsatz und Betrieb der Festungsminenwerfer- und Panzerabwehrbunker zuständig ist.

Festungsmaterial, technisches

Material, welches speziell für permanente Geländeverstärkungen beschafft worden ist. Basis für dieses Material war das FWK.

Festungsminenwerfer

Ein Festungsminenwerfer ist ein Minenwerfer, welcher stark geschützt, in einer Anlage eingebaut ist. Alte hatten 8,1 cm, die aktuellen 12 cm Kaliber.

Festungstruppen

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Festungswachtkorps (FWK)

Das Festungswachtkorps entstand 1941. Es übernahm die Anlagen und die Aufgaben der alten Fortverwaltung sowie der Grenzschutzstruppen. Während Jahrzehnten sorgte diese Truppe dafür, dass die Bunker, Festungen, Hindernisse, Sprengobjekte und Führungsanlagen rasch in Betrieb genommen werden konnten. Die Auflösung erfolgte 2003. Weitergehende Informationen unter www.fwk.ch

Festungswerk

Bunker und Forts mit Panzerabwehr oder artilleristischer Hauptbewaffnung.

Fichenaffäre

Während des Kalten Krieges liessen Bundespolizei und Bundesanwaltschaft nicht nur Handlungen mutmasslicher Staatsschutzkriminalität, sondern bis 1989 auch rund 900’000 Personen und Organisationen aus dem linken Umfeld präventiv beobachten, obwohl für diese Massnahmen keine rechtlichen Grundlagen bestanden.

Es war vorgesehen, dass etwa 10’000 als politisch gefährlich eingestufte Bürgerinnen und Bürger im Krisen- oder Kriegsfall inhaftiert hätten werden sollen. Mit der Fichierung sollte angeblich erreicht werden, dass die Schweiz vor kommunistischen „Subversiven“ geschützt werde. Die Aufdeckung des Fichenskandals durch Feststellungen der parlamentarischen Untersuchungskommission PUK-EJPD, die vom heutigen Bundesrat Moritz Leuenberger präsidiert wurde, führte zu einem weit reichenden Aufschrei. Das Vertrauen in den Staat war erschüttert.

Als Konsequenz dieser Affäre musste die damalige Bundesrätin und EJPD Vorsteherin Elisabeth Kopp auf Druck der Öffentlichkeit zurücktreten.
Die Fichenaffäre wird in der Schweiz immer wieder gern zitiert, wenn es um Datenschutz und dessen Anwendung geht.

Filter

Mit verschiedenen Filtern wurde die Luft für die geschützten Zonen von Festungswerken und Bunkern gereinigt. Es gab dafür A-, B- und C-Filter. Diese wurden erst in einem Ernstfall in betrieb genommen und in die Ventilationsanlage eingeschaltet.

FK-Schild

siehe Feldkanonenschild

FK-Stand

siehe Feldkanonenstand

Fk-Stand

Fun-Stand

FLAWIZ

Mit Flawiz wurde das spezielle Kommando- und Übermittlungsnetz der Festungs-Fliegerabwehr bezeichnet. Dazu wurden in einigen Anlagen eigene Zentralen eingerichtet.

Florako

FLORAKO ist ein leistungsfähiges Luftraumüberwachungs- und Einsatzleitsystem. Es umfasst je zwei Primär- und Sekundärradars für die grossräumige Luftraumüberwachung, die Integration bestehender militärischer Sensoren, Schnittstellen zu zivilen Sensoren und dem zivilen Flugsicherungssystem, ein Radarluftlagesystems und die Einsatzzentralen der Luftwaffe.

Es ist angedacht, dass FLORAKO nach 2025 durch ein neues System operationell vollständig ersetzt wird.

Mit FLORAKO besitzt die Luftwaffe ein modernes, leistungsfähiges Luftraumüberwachungs- und Einsatzleitsystem. Das mit dem Rüstungsprogramm 1998 beschaffte FLORAKO-Kernsystem umfasst je zwei neue Primär- und Sekundärradars für die grossräumige Luftraumüberwachung, die Integration der bestehenden militärischen Sensoren (z.B. das taktische Fliegerradar Taflir), die Schnittstellen zu den zivilen Sensoren und dem zivilen Flugsicherungssystem, den Aufbau eines neuen Radarluftlagesystems und die Ausrüstung der Einsatzzentralen der Luftwaffe. Dieses Kernsystem steht seit Anfang Februar 2004 im operationellen Betrieb. Im zweiten Beschaffungsschritt, eingeleitet mit dem Rüstungsprogramm 1999, wurde das Kernsystem mit je zwei weiteren Primär- und Sekundärradars ergänzt. Diese Primärradars sind multifunktionale Radars für die Rundumüberwachung und zur selektiven Verfolgung zugewiesener Ziele. Mit dem Rüstungsprogramm 2004 wird die Integration des Data-Links (Link 16) in FLORAKO vollzogen. Damit werden künftig technische und taktische Daten direkt mittels digitaler Kommunikation zwischen den FLORAKO- Einsatzzentralen und den von FLORAKO geführten F/A-18 Kampfflugzeugen ausgetauscht. Neben der damit erzielten hervorragenden Stör- und Abhörfestigkeit erlaubt dieses System im Gegensatz zum aktuellen Flugfunk die selektiv adressierte Kommunikation zwischen den Kampfflugzeugen und der Kommandoplattform, was eine neue Generation in der Führungskommunikation darstellt.

FLORAKO ist ein modernes, leistungsfähiges Luftraumüberwachungs- und Einsatzleitsystem. Die Inbetriebnahme von Teilsystemen erfolgte ab 2001. FLORAKO übernahm ab 27. Oktober 2003 schrittweise die Aufgaben vom technisch und taktisch veralteten System FLORIDA. Die definitive Umschaltung von FLORIDA auf FLORAKO und die erfolgreiche Inbetriebnahme erfolgte schliesslich am 2. Februar 2004. FLORAKO umfasst Radaranlagen, Rechner für die Aufbereitung der Luftlage, Mittel für die elektronische Identifikation, für Kommunikation, Einsatzleitung, Luftraummanagement und Ausbildung. Zudem wurden mit FLORAKO die Voraussetzungen für die Erstellung einer gemeinsamen zivilen und militärischen Luftlage geschaffen.

FLORAKO ermöglicht ein modernes Luftraummanagement und ist ein zentrales System zur Wahrung der Lufthoheit und Luftverteidigung. Die Inbetriebnahme des Gesamtsystems mit zwei weiteren Radarstationen und einer zusätzlichen Einsatzzentrale erfolgte in den Jahren 2004/05.

Wie in älteren Dokumentationen erklärt, stand das Kürzel in der Entwicklungsphase noch für «FLORES RALUS KOMSYS LUNAS-EZ». Es entstand damals aus den Projektnamen von den in der folgenden Tabelle bezeichneten Subsystemen.

FLORES FLORIDA Radar Ersatz
RALUS Radar Luftlage System
KOMSYS Kommunikation System
LUNAS-EZ Luftnachrichtensystem Einsatzzentrale MICAMS Military & Civil Airspace Management System

Florida

Das Florida war ein Luftraumüberwachungssystem der Schweizer Luftwaffe des Herstellers Hughes Aircraft Company in Fullerton, Kalifornien, USA.

Das Florida-Luftraumüberwachungs- und Führungssystem wurde während der Armee 61 ca. 1970 in Betrieb genommen und ersetzte das vorherige SFR-Luftraumüberwachungssystem. Mit dem Florida-System war nun eine ununterbrochene Luftraumüberwachung möglich. Im Gegensatz zum SFR-System war das Florida-System schon teilweise automatisiert, was die Radardatenausgabe betraf, und war nebst der Überwachung auch fähig Abfangkurse zu berechnen. Die Radarantennen liessen sich zum Schutz vor meteorologischen Einflüssen (wie starke Winde oder Gewitter/Blitze) und militärischen Angriffen in den Berg einfahren. Die Bauarbeiten, besonders am touristisch erschlossenen Pilatus, waren weit sichtbar und liessen sich nicht geheim halten. Das Florida-System hatte nach dem Jahr 2001 seine Nutzungsdauer erreicht. Da ausserdem die Anforderungen nach 9/11 stiegen und auch die Verarbeitung von maximal 400 Flugobjekten gleichzeitig nicht mehr mit der Entwicklung des zunehmenden Flugverkehrs mithalten konnte, wurde das Florida-System im Jahr 2003 durch das aktuelle Luftraumüberwachungs- und Führungssystem FLORAKO ersetzt.

Flugraumüberwachung

siehe Luftraumüberwachung

Flugzeugabwehr

siehe Festungsfligerabwehr

Fort

Ein Fort ist eine auf sich selbst gestellte Verteidigungsanlage, die sich auch selbst verteidigen kann. Mit Fort wurden in der Schweiz vor allem grössere Artilleriewerke bezeichnet, die meist auch eine verbunkerte Aussenverteidigung hatten.

Fortifikation

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Funk-ASU

siehe Atom-Schutz–Unterstand ASU

Funkgerät

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Führungsanlage

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Führungsnetz Schweiz

Damit die Schweizer Armee Daten und Sprache sicher übermitteln kann, braucht sie ein unabhängiges Übertragungsnetz, das Führungsnetz Schweiz. Es funktioniert auch in ausserordentlichen Lagen, dann wenn die zivilen Mittel möglicherweise ausfallen. Das Kern-Netz (Backbone) ist bereits in Betrieb und die Benutzerstandorte werden schrittweise daran angeschlossen.
Das Führungsnetz Schweiz ist ein standortgebundenes, sicheres Netz auf der Basis von Glasfaserkabel- und Richtfunkverbindungen. In den letzten Jahren wurden der Aus- und Neubau von Glasfaserkabel- und Richtfunkstrecken realisiert, um das alte Kupferkabel- und Richtfunknetz abzulösen.

Basis für das Führungsnetz Schweiz bildet das bestehende Kern-Netz (Backbone), das be-reits weite Teile der Schweiz erschliesst und in Betrieb ist. Dabei handelt es sich um Tele-kommunikationsknoten, die mit baulichen und technischen Massnahmen gegen aktive und passive Gefährdung (Brand, Einbruch, Stromausfall, Erdbeben, Beschädigung durch Waffen usw.) geschützt respektive gehärtet werden. Die Härtung der Knoten erfolgt in Etappen und soll ca. 2022 abgeschlossen sein. Mit der Härtung wird eine sichere Übertragung der Daten aus den armeeeigenen Rechenzentren zu den Benutzern ermöglicht, und zwar in allen La-gen. An das Kern-Netz werden die für die Armee einsatzrelevanten Benutzerstandorte schrittweise angeschlossen.

Damit die Schweizer Armee Daten, Sprache und Video sicher übermitteln kann, braucht sie ein unabhängiges Übertragungsnetz, das Führungsnetz Schweiz. Es ist für ausserordentliche Lagen konzipiert, dann also, wenn die zivilen Mittel ausfallen. Das Führungsnetz ist ein standortgebundenes Netz auf der Basis von Glasfaserkabel- und Richtfunkverbindungen. Basis bildet das bestehende Kernnetz, das bereits weite Teile der Schweiz erschliesst und in Betrieb ist. Um die Verfügbarkeit des Kernnetzes hochzuhalten, werden Verbindungen redundant aufgebaut. Im Endausbau wird das Netz eine Länge von knapp 3000 Kilometern und gemäss aktuellem Planungsstand rund 300 Benutzerstandorte umfassen. Es soll auch zivilen Behörden zur Verfügung stehen. Damit das Führungsnetz seine Aufgaben auch während Krisen oder gar in einem bewaffneten Konflikt erfüllen kann, muss es unabhängig von zivilen Providern betrieben und gegen alle denkbaren Einflüsse geschützt werden. Dazu gehören etwa eine von öffentlichen Energielieferanten unabhängige Stromversorgung sowie Schutzmassnahmen gegen Einbruch und Feuer. Damit soll die Führungsfähigkeit der Armee und der Landesregierung in allen Lagen sichergestellt werden. (ssm)

Führungsunterstützungsbasis FUB

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FWK

siehe Festungswachtkorps