Einige wenige Unterlagen, Pläne und Bilder bezeugen, dass Anfang der 1940er Jahre Planungen und Versuche durchgeführt wurden, die damals neuen Flammenwerfer auch in Bunkern einzusetzen.  Bisher war vor allem der Kampf der Angreifer mit Flammenwerfer gegen verbunkerte Stellungen bekannt. Bekannt ist mindestens ein Prototyp der Firma Carba.

Es gibt Pläne eines Werkes in der Tremola, die einen Raum für einen Flammenwerfer vorsehen. Allerdings scheint es sich dann um einen mobilen Werfer gehandelt zu haben. Aus einem Waffenverzeichnis der Festungstruppen von Ende der 1970er Jahre geht hervor, dass 6 Exemplare eines stationären Flammenwerfers im Bestand waren, allerdings jedoch ohne Angaben, wo diese eingebaut waren.

Ein Exemplar eines stationären Flammenwerfers mit einem grossen Flammöltank ist im Museum Forte Airolo vorhanden.

Bisher fehlen weitere Angaben zu diesem spannenden Thema. Interessant sind einerseits die technischen Aspekte, andererseits aber auch, welche Überlegungen dazu geführt haben und wo diese Anlagen eingebaut hätten werden sollen.

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© Bildarchiv Stiftung HAM

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