Festungswaffen


Das Rückgrat des Reduit und aller Befestigungen sind die Waffensysteme. Früher oft ausgemusterte Waffen der mobilen Truppen, sind im Laufe der Zeit wirkliche Festungswaffen wie die Panzerturmkanone, der Festungsminenwerfer oder die Bison-Kanone entwickelt worden. Diese Rubrik gibt einen allgemeinen Überblick über die in Festungen und Bunkern eingesetzten Waffen.

Fühlt sich ein Website-Besucher fachlich fit, die einzelnen Typen genauer zu beschreiben (Entwicklungsgeschichte, Einsatz, technische Daten usw?)

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Maschinenwaffen
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Waffen mit Kaliber unter 10,5 cm
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Waffen mit Kaliber ab 10,5 cm
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Prototypen
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Flab-Waffen
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Lafetten
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Scharten/Panzerungen
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Munition

Wie gut war unsere Panzerabwehr 1952?
Interessant ist beispielsweise das Fazit einer 1952 auf dem Waffenplatz Thun durchgeführten Testreihe über die Trefferwahrscheinlichkeit und Durchschlagskraft der aktuell in der Schweizer Armee als Panzerabwehrwaffe eingesetzten Geschütze. Getestet wurden gemäss dem damals natürlich «Geheim» gekennzeichneten Bericht
* 10,5 cm Kan 35
* 10,5 cm Hb 42/46
* 7,5 cm Pak 41 (Panzer G-13)
* 7,5 cm Flab Kan 38
* 7,5 cm Pivot-Pak
* 4,7 cm Pak 41
* 8,3 cm Rak Rohr
Die später gängigen Pak-Modell 9 cm 50 und 57 sollten zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls nach demselben Versuchsaufbau getestet werden. Dieser Testbericht liegt uns allerdings nicht vor. Eine Panzerattrappe wurde für die Tests gebaut, die wurde bewusst der Kontur des damals rechts modernen sowjetischen Josef Stalin-Panzers Typ III nachempfunden.

Das Fazit: Die Auswertung von etwa 1700 Schüssen (mit einer Kamera auf dem Geschützrohr wurden die Ziele visuell «abgeschossen“) zeigt, dass die mpraktisch erreichbaren Werte der Treff- und Durchschlagswahrscheinlichkeiten und damit auch die Möglichkeiten einer erfolgreichen Abwehr wesentlich kleiner sind als allgemeien angenommen wird. Sie bestäigen, dass schweree Panzerwagen mit unseren heutigen Waffen praktisch nicht abgeschossen werden können!