Übermittlungs- und Überwachungsanlagen
Heute sind im Bereich der Übermittlung etliche stationäre Richtstrahlanlagen - neben mobilen Einheiten - vorhanden. Früher - gerade in der Aktivdienst - Zeit wurden aber etliche Telefonzentralen errichtet. Diese sind meist in unscheinbaren Häusern errichtet worden, nicht allzu weit hinter den erwarteten Frontlinien. Ausser Telefonen und später Funk wurden zum Teil sehr einfache Mittel eingesetzt, ein spezielles Blinkersystem ist mir bislang nur im Raum der AW Besserstein/Geissberg sowie im Raum Sargans bekannt.
Exponierte Berggipfel wurden zum Teil mit massivem Mittelaufwand in Übermittlungsknoten (Höhenanlagen) ausgebaut, die zum stationären Richtstrahlnetz der Armee gehören.
Ebenfalls in den Bergen sind die Luftraumüberwachungsanlagen installiert. Wie in der Ausgabe 1/2008 der Flugplatznews von Meiringen zu lesen ist, sind die Elektronikspezialisten der Luftwaffe neu der Führungsunterstützungsbasis (FUB) der Armee angegliedert. Die Region Mitte mit der Zentrale auf dem Flugplatz Meiringen-Unterbach betreibt zudem die Aussenstellen Kandersteg, Mülenen und Lenk. «Die Angestellten der FUB sind für den Betrieb und Unterhalt der verschiedenen elektronischen Systeme verantwortlich. Die Palette reicht von der Radaranlage im Simmental über die Richtstrahlsysteme in den Bergen bis hin zum internen Netzwerk auf dem Flugplatz selber», heisst es weiter.
* Telefonzentralen
* Richtstrahl
* Überwachung

Als Illustration ist in den Flugplatznews 01/2008 diese Bild von einer «Antenne für Radaranlage im Berner Oberland» publiziert.

Irgendwo in der Schweiz

Irgendwo in der Schweiz

Irgendwo in der Schweiz

Und natürlich wird auch elektronisch geschnüffelt, das System Onyx war politisch ziemlich umstritten: Hier ein Teil davon.