Festung Oberland

Wehrhafte Schweiz - Bunker und Festungen

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Auwald BE


Der Kanderlauf von Einigen bis Wimmis bildete die natürliche Abwehrfront (Reduitfront) und wurde entsprechend mit Infanteriewerken verstärkt.

Die Sperrstelle Auwald beginnt mit dem Infanteriebunker im Hani/Reutigen (alle auf der rechten Fluss-Seite). Ein halbes Dutzend Bunker liegen dort entlang des Ufers oder im Wald - zum Teil auf Gelände der früheren Pulverfabrik Wimmis (heute Nitrochemie) und deshalb nicht zugänglich.

Bekannte Objekte
  • A2025 Feldkanonen-Bunker Kander-Terrasse (Feldkanone, später Pak)
  • A2030 Infanteriebunker Auwald I F42
  • A2031 Infanteriebunker Auwald II F43
  • A2032 Infanteriebunker Auwald III F44
  • A2033 Infanteriebunker Auwald IV F45
  • A2030 Infanteriebunker Auwald V F46
  • A2042 Infanteriebunker Auwald VI, F47 gehörte zur Sperre Sattelegg

Der KP des für den Auwald bestimmten Bataillons wurde nach dem Aktivdienst aus einem der aufgegebenen Unterstände nach hinten in den Rüstwald verlegt. Es handelt sich dabei um drei kombinierte VOBAG-Unterstände.