Festung Oberland

Wehrhafte Schweiz - Bunker und Festungen

Sidebar
Menu

Grynau/Tuggen SZ


Bis 1977 war die Linthebene inkl. dieser Sperre der Reduitbrigade 24 zugeteilt. Die Nummer war in der Reduitbrigade 24 2424, in der Felddivision 6 (FAK 4) war es die Nr. 7658.

Bekannte Objekte
  • A6884 Infanteriebunker Mühlehalden (abgebaut)
  • A6885 Artilleriebeobachter Tuggenegg
  • A6886 Artilleriebeobachter Tuggenegg
  • A6887 Artilleriebeobachter Tuggenegg
  • A6888 Artilleriebeobachter Tuggenegg
  • A6889 Artilleriebeobachter Tuggenegg
  • A6890 Infanteriebunker Tuggen-Dorf
  • A6891 Infanteriebunker Linthport 31/24
  • A6892 Infanteriebunker Linthport 31/23
  • A6893 Infanteriebunker Linthport 31/22
  • A6894 Infanteriebunker Linthport 31/21
  • A6895 Infanteriebunker Linthport 31/20
  • A6896 Infanteriebunker Chipf 1
  • A6897 Infanteriebunker Chipf 2
  • A6898 Infanteriebunker Kirche
  • A6911 Infanteriebunker Linth 25
  • A6912 Infanteriebunker Linth 26
  • A6913 Infanteriewerk Grynau: Die Festung Grynau befindet sich zwischen Tuggen SZ und Uznach SG südlich des Linthkanals im Buchberg. Der Bau begann im März 1940. Das Werk bildete den linken Pfeiler der vorgeschobenen Stellung am Nordrand des Reduit-Dispositivs der damaligen 7. Division. Mit Einbezug der geplanten Überflutung der Linthebene, welche eine grossflächige Überflutung südlich und nördlich der Grynau vorsah, hatte das Werk einen Gegner an der Überschreitung der Linth bei der Grynau zu hindern. Mit einer 4,7 cm Infanteriekanone und 2 Maschinengewehren wäre der Gegner westlich und nördlich der Linthbrücke bekämpft worden, weitere drei Maschinengewehre und ein Leichtes Maschinengewehr sollten den Gegner östlich und südöstlich der Linthbrücke bekämpfen. Ein weiteres Maschinengewehr hatte die Aufgabe, einen Gegner westlich der Linthbrücke zu bekämpfen. Der Artillerie-Beobachter im Panzerturm hatte die Aufgabe, das Feuer der Artillerie zu korrigieren. Das Werk wurde im Spätsommer 1942 vom Ter Bat 146 übernommen. Die Ter Füs Kp II/ 146 leistete Ende Oktober 1942 zum ersten Mal dort Dienst. Nach dem Aktivdienst und der Gründung der Réduit-Brigade 24 leistete das Werk und das Ter Bat 146, welches später zum Füs Bat 146 wurde, Dienst bis Ende 1977. Ende der Sechzigerjahre wurde die Festung kampfwertgesteigert. Sie erhielt eine 9 cm Pak 50 sowie 6 Maschinengewehre 51. 1977 wechselte die Linthebene von der R Br 24 in das Gebiet des Feldarmeekorps 4 (F Div 6). Das FAK 4 hatte keine Verwendung mehr für die Anlagen in der Linthebene. In den Achtzigerjahren wurde das Infanteriewerk und alle anderen Anlagen in der Linthebene desarmiert.
  • A6914 Infanteriebunker Linthkanal 17
  • A6915 Infanteriebunker Linthkanal 28
  • A6916 Infanteriebunker Linthkanal 29
  • A6923 Unterstand Buchberg
  • A6924 Infanteriebunker
  • A6925 Unterstand «Zug Ghetta»
  • A6926 Unterstand «Tonhalle»
  • A6930 Infanteriebunker Buchberg 2
  • A6931 Artiilleriebeobachter «Hundsruggen» Buchberg 3
  • A6932 Infanteriebunker Buchberg 4
  • A6933 Infanteriebunker Buchberg 5
  • A6934 Infanteriebunker Buchberg 6
  • A6935 Infanteriebunker Buchberg 7
  • A6936 Infanteriebunker Buchberg 8
  • A6937 Unterstand Buchberg (Sanität)
  • A6938 Infanteriebunker Buchberg 9
  • A6939 Infanteriebunker Buchberg 10
  • A3940 Infanteriebunker Buchberg 11
  • A3941 Infanteriebunker Buchberg 12
  • A3942 Infanteriebunker Buchberg 13
  • A3943 Infanteriebunker Buchberg 14
  • A3944 Infanteriebunker Buchberg 15
  • M2871 Sprengobjekt Linthbrücke Grynau
  • M2872 Sprengobjekt Nebenstrasse Grynau-Bätzimatt
  • T3530 Barrikade Schlösslitürli
  • T3531 GPH Linthport-Tuggen
  • T3531.01 Barrikade Kepellhof
  • T3531.02 Barrikade Pilgerweg
  • T3532 Barrikade Tuggen
  • T3532.01 Barrikade Hauptstrasse Grynau
  • T3532.02 Barrikade Rütihof
  • T3533 Barrikade Hirschen
  • T3534 Barrikade Linthhof
  • T3535 GPH Weingärtli-Tuggen
  • T3535.01 Barrikade Weingärtli
  • T3536 Barrikade Limmat-Tuggen
  • T3637 Barrikade Krebsbach-Tuggen
  • T3638 Barrikade Kirchweid-Tuggen
  • T3638.01 Barrikade Krähnest

A6913-0000