Festung Oberland

Wehrhafte Schweiz - Bunker und Festungen

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Liestal


In der Konzeption 1941-44 als Vorstellung des Reduits wurde die Region Liestal durch die Kampfgruppe Ergolz-Gempen (2900 Mann des Grenzregiment 48 der Grenzbrigade 4) besetzt und so der Durchgang Richtung Oberer Hauenstein-Balsthal gesperrt. Nördlich von Liestal war eine Sperrstelle erstellt worden, von der heute noch Überbleibsel zu finden sind.

Das Grenzartillerie-Detachement 41 stellte zwei 8,4 cm Geschütze (Nr. 605/606) zur Deckung Liestals.

Detailinfos und vollständige Pläne zu Sperrstellen und Objekten fehlen derzeit noch. Auch zeigt die A-Nummern-Liste, dass etliche Objekte wohl noch nicht gefunden worden sind oder nicht mehr existieren. Zudem ist nicht bei jedem Objekt klar, welchen Zweck es hatte. Es gibt noch viel zu tun!

Ostseite der Sperre (Stützpunkt Weideli)


Bekannte Objekte
  • A3252 Infanteriebunker - 622’323/260’528
  • A3253 Infanteriebunker - 622’220/260’496
  • A3254 Infanteriebunker - 622’340/260’433
  • A3256 Unterstand?
  • A3262/A3263 - 622’062/260’322
  • A3265 Infanteriebunker - 622’004/260’202
  • A3266/A3267 Beobachter - 622’134/260’134
  • A3270 - 622’097/260’155
  • Diverse Stellungen inkl. ASU - 622’013/260’415

Westseite der Sperre (Bintal)


Bekannte Objekte
  • A3284 Infanteriebunker - 620’970/259’533
  • A3285 Infanteriebunker - 620’938/259’501
  • A3291 Infanteriebunker - 621’087/259’693
  • A3292 Infanteriebunker - 621’102/259’705
  • Lmg-Stellung - 620’875/259’756

Mw-Stellung Munzacherberg


Im Bereich der Sperre Liestal war auch die Minenwerferstellung Munzachberg erstellt worden. Diese wirkte nicht nur auf die unmittelbar davor liegende Sperre Liestal, sondern auch ins Vorfeld.

Bekannte Objekte
  • A3286 Unterstand Munzachberg
  • A3287 Minenwerfer-Stellung Munzachberg - 620’725/259’450
  • A3288 Minenwerfer-Stellung Munzachberg - 620’725/259’450