Festung Oberland

Wehrhafte Schweiz - Bunker und Festungen

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Eptingen BL


Eine Höckersperre (erste Generation aus Tetraeder-Beton-Elementen verbunden mit Stahlseilen), einbetonierte Baumstämme sowie ein Bachhindernis und ein Schild für eine 7,5 cm Feldkanone (A3573) bilden diese Sperrstelle. Speziell ist, dass sich der Kanonenschild seitlich vor der Haupt-Höckersperre befindet, ein bisschen durch das zweite Hindernis mit den Baumstämmen gedeckt.

Bekannte Objekte
  • A3573 Schild für 7,5 cm Feldkanone zur Panzerabwehr (auf Gebiet der Gemeinde Diegten) - 628'590/249'660
  • A3581 Infanteriebunker Tunnel: Speziell gebaut mit einem «IR Ortungs- und Zündsystem» - das heisst, die Fahrzeuge wurden mit Infrarot-Lichtschranken im Tunnel geortet und die speziellen Panzer-Minen mit Schalenladung wurden manuell vom Bunker aus gezündet. Verteidigung und Beschuss des Feindes aus Schiessscharten (mit StGw 57) aus dem Bunker, der zwischen den zwei Fahrspuren gebaut war.
  • Geländepanzerhindernis Tetraeder - 628'484/249'527
  • Geländepanzerhindernis aus Baumstämmen
  • Bachsperre - 628'535/249’535
  • ASU (KP) – 628'630/249'650
  • ASU (Zug) - 628'590/249'645
  • ASU (Funk) - 628'365/249'480
  • Sprengobjekt Brücke (PSD75)

Die Rochadeachse Eptingen-Laufmatt-Läufelfingen wurde durch ein Sprengobjekt gesperrt. Ursprünglich war es ein altes G-Objekt, das in den 1980-er Jahren umgebaut wurde (PSD75 R).
Vier Stollen waren unter dem Strassenkörper gebaut worden. In der Nähe ist zudem eine alte Waffenstellung mit Schussrichtung auf das SprO vorhanden.

Bekannte Objekte
  • Sprengobjekt Strasse (PSD75 R) - 629'383/248'168
  • Waffenstellung - 629'448/248'158