Schöllenen


Der Eingang der Schöllenenschlucht eignet sich gut als Kontrollpunkt. Dies wurde bereits früh erkannt und entsprechend wurde die Stelle befestigt. Rund 20 Objekte gehören auch heute noch zu dieser Sperre. Viele Element sind hingegen schon zurückgebaut worden (zum Beispiel die Tore im Urner Loch oder die Gitter unterhalb der alten Teufelsbrücke). Bestimmte sind jedoch erhalten geblieben wie zum Beispiel das Fort Bühl – eines der ersten Werke dieses Typs auf dem europäischen Festland (Felswerk), dessen Aussehen durch Modernisierungen aber geändert hat. Die lange Geschichte und die Lage macht die Schöllenen-Sperrstelle besonders interessant. Neben dem Artilleriewerk Bühl sind auch die Artilleriewerke Bäzberg sowie Stöckli und später Gütsch Teil der grossräumigen Sperre im Raum Andermatt. Die Artilleriewerke werden als Bauten von der Sperrstelle getrennt behandelt.

Bekannte Objekte:
* Mauer als Infanteriehindernis vor dem Fort Bühl
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Fort Bühl
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Fort Bäzberg
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Fort Gütsch
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Fort Stöckli


Bunker für Infrarot-Scheinwerfer (eigenständig oder gehört der zum Fort Bühl?) © ADAB

Blick in die Schöllenen Richtung Andermatt


Blick in die Schöllenen (Teufelsbrücke)


Bewachung der Schöllenen


Detailaufnahme


Blick in die Schöllenen (Nr. siehe nachfolgende Bilder)


Nr. 1




Nr. 3 - Gebäude in der Schöllenen


Gebäude in der Schöllenen

Blockhaus Brückwaldboden zur Sicherung der Schöllenen, der Teuelsbrücke und der Bäzberg-Zufahrt

Blockhaus Brückwaldboden


Blockhaus Brückwaldboden


Blockhaus Brückwaldboden


Zugang Blockhaus - welche Funktion hatte dieses Gebäude?


Zugang Blockhaus


Mauer an der Bäzbergstrasse


Mauer an der Bäzbergstrasse


Blockhaus Brückwaldboden


Blick in die Schöllenen


Zugang zum Blockhaus


Blick hinunter in die Schöllenenschlucht


Stacheldraht beim Blockhaus


Gedenktafel an der Bäzberg-Strasse