Hülftenschanze
Von Pratteln über Frenkendorf und Füllinsdorf bis nach Liestal erstreckt sich diese Sperre und umfasst noch 107 Objekte. Erste Pläne wurden 1935 erstellt, 1938 begannen Baufirmen mit dem Errichten der Infanteriebunker Hülften und Buholz. Das dazugehörende GPH wurde von Genietruppen im Mai 1937 erstellt. Die Grenzbrigade 4 baute nach der Mobilmachung zahlreiche Betonunterstände, so dass bis zum Ende des Aktivdienstes über 70 Betonwerke und Unterstände bestanden. An dieser Stelle wurde der Zugang von Norden in den Tafeljura und die beiden Hauensteinpässe ins Mittelland gesperrt.
Bekannte Objekte der Sperre:
* A2749 Koordinaten (621’295/263'597)
* A2750 Unterstand? (30 m neben A2749)
* A2762 Infanteriebunker Hülften (621’125/263’140)
* A2765 Infanteriebunker (620’564/263'168)
* A2766 Infanteriebunker (620’628/263'080)
* A2767 Infanteriebunker (620’436/262'868)
* A2768 Infanteriebunker (620’532/262'756)
* A???? Infanteriebunker Buholz
* A???? Infanteriebunker (liegt ca. 400 m südlich von A2762)
* A???? Infanteriewerk Schönenberg
* A???? Infanteriebunker Rösli (Adlerpass, Pratteln)
* A3286 Unterstand Munzachberg
* A3287 Minenwerfer-Stellung Munzachberg (620’725/259’450)
* A3288 Minenwerfer-Stellung Munzachberg (620’725/259’450)
* GPH Pratteln
* diverse Hindernisse (Beton, Stahlschienen, BBB-Höcker usw. inkl. Wasserfall in der Ergolz)

Teilweise Übersicht